32) Unternehmenskultur ist …
Meine Antwort - nachgedacht, aber nicht recherchiert - stellt eine nicht tief reflektierte spontane Äußerung dar. Also: Unter dem Begriff “Unternehmenskultur” verstehe ich eher eine Zusammenfassung der (eher) sozialen Werte, Ziele und Umgangsformen, die die Mitglieder einer Organisationsform sowohl untereinander, als auch in der Kommunikation mit Nicht-Organisationsmitgliedern pflegen. Hier sind also Adjektive wie “lösungsorientiert, höflich, zuvorkommend, innovationsfreudig…” zur Beschreibung geeignet. Zusammenfassend verstehe ich unter diesem Begriff als Gegenpol zur Sachebene die Ebene der Ethik, wie die Organisation selbst (als übergeordnete nicht-natürliche “Person”) ebenso wie Ihre (Einzel-)mitglieder Sozialkontakte sowohl intern wie extern handhabt bzw. welche Richtlinien für Verhaltensweisen der in sozialer Beziehung stehenden Subjekte (als Ziele) definiert sind.
H. Hofreiter, LAT GmbH


KEINE PANIK!
Nun ja, neben der Fachkompetenz (die übrigens nicht nur Führungskräfte haben sollten) stehen bei mir Beweglichkeit im Handeln, Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen an oberster Stelle. Von Führungskräften werden oftmals schnelle Entscheidungen gefordert und ich habe in meiner Tätigkeit auf einer Reparatur- und Umbauwerft gelernt, flexibel und unbürokratisch zu handeln. Nicht zu unterschätzen ist auch die Sozialfähigkeit und das Teamverhalten einer Führungskraft. Was nützt es, wenn man eine Kapazität auf dem Fachgebiet ist, wenn man sein Team “menschlich” nicht erreichen kann. Ob ich all diese Eigenschaften besitze, vermag ich nicht zu behaupten, jedoch glaube ich in meinem Team ein gutes Klima mit motivierten Mitarbeitern zu haben.