32) Unternehmenskultur ist …

Meine Antwort - nachgedacht, aber nicht recherchiert - stellt eine nicht tief reflektierte spontane Äußerung dar. Also: Unter dem Begriff “Unternehmenskultur” verstehe ich eher eine Zusammenfassung der (eher) sozialen Werte, Ziele und Umgangsformen, die die Mitglieder einer Organisationsform sowohl untereinander, als auch in der Kommunikation mit Nicht-Organisationsmitgliedern pflegen. Hier sind also Adjektive wie “lösungsorientiert, höflich, zuvorkommend, innovationsfreudig…” zur Beschreibung geeignet. Zusammenfassend verstehe ich unter diesem Begriff als Gegenpol zur Sachebene die Ebene der Ethik, wie die Organisation selbst (als übergeordnete nicht-natürliche “Person”) ebenso wie Ihre (Einzel-)mitglieder Sozialkontakte sowohl intern wie extern handhabt bzw. welche Richtlinien für Verhaltensweisen der in sozialer Beziehung stehenden Subjekte (als Ziele) definiert sind.

H. Hofreiter, LAT GmbH

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02) In Krisenzeiten gegensteuern, bedeutet…

foto_briese www.corpus2dialog.com

…  für mich, die Herausforderung anzunehmen, zeitgerecht aber inhaltlich nachhaltig zu Ergebnissen zu kommen, die die elementaren Bedürfnisse der Mehrheiten berücksichtigt und kurzfristige Effekthascherei zu vermeiden.

Die Ergebnisse und deren Auswirkungen, unabhängig wie positiv oder negativ sie ausfallen, sind zeitnah und transparent zu kommunizieren.

Claudia Briese
Phoenix Contact GmbH & Co. KG

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01) In Krisenzeiten gegensteuern, bedeutet …

feuerlöscher www.corpus2dialog.com

… die Krisenthematik  ignorieren?

… aufkeimender Panik entgegenwirken?

… positive Zeichen setzen?

… mehr als nur den Investitionsplan auf den Prüfstand zu stellen?

Sich aktuell dem Thema Krise zu entziehen, ist fast unmöglich. (Die rechtzeitige autarke Einsiedelei in einer kanadischen Blockhütte, einhergehend mit einem umfassenden Medienboykott  wäre wohl eine Option gewesen, aber nun ist es zu spät.) Bedrohliche Begriffe wie Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Weltwirtschaftskrise, Rezession, Kurzarbeit, Stellenabbau und Insolvenz lauern täglich in den Medien. Selbst Unternehmen, die nicht oder nur indirekt betroffen sind, bekommen die Auswirkungen der crossmedialen “Krisenkommunikation” zu spüren. Die Folgen sind nicht zuletzt Verunsicherung und Ängste in unterschiedlichster Ausprägung.

Da jammern ja bekanntlich nicht oder nur wenig hilft, bitten wir um konstruktive Ansätze, Mutmacher-Beiträge, Wachrüttler, Anregungen, Impulse, Humoriges sowie um Rat und Tat.

Schreiben Sie uns, wie Sie den Satz in der Überschrift ergänzen möchten. Posten Sie Angebote, weisen Sie auf hilfreiche Aktionen hin. Wir freuen uns auf Ihre Sicht der Dinge.  Mailen Sie an blog@corpus2.com oder kommentieren Sie die vorhandenen Beiträge.

Beate Teschner

www.corpus2.com

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11) Gute Führung

oliver lindner www.corpus2dialog.comKEINE PANIK!

Führung, Kultur, Menschen und der ganze Rest

Ein Einwurf von Oliver Lindner


Viele der Artikel zu diesem spannenden Thema Führung und Kultur, die ich auf der Corpus2Dialog Webpage lesen durfte, sind intelligent formuliert und publizieren Erfahrungen, Erwartungen, Wünsche und Werte des jeweiligen Autors. Dennoch fehlen mir einige Themen, die mir wichtig sind und die ich hier gerne “Diskutieren” möchte. Wir haben ja angeblich alle einen runden Kopf, den wir drehen können, um somit einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Und das machen wir jetzt auch.

Ich schreibe hier einen sogenannten “Einwurf” , um zu provozieren, zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. Ich will Ihre Sicht, um die Meine ergänzen, aber auch an der einen oder anderen Stelle widersprechen. Es ist eine rein subjektive Sicht von mir auf das spannende und herausfordernde Thema Führung & Organisationen bzw. Menschen, aus meiner persönlichen Perspektive, basierend auf meinen Erfahrungen und meinem Denken.

Vorgesetzte, Anführer, Macher, Steuermänner, Entscheider, “die da oben” und andere Synonyme sind es, die ein und die gleiche Gattung Mensch beschreiben in unseren Unternehmen: “Führungskräfte”

Eine kurze Begriff Beschreibung:

Führung (Anführen - als Erster dem Feind entgegen mit der Fahne in der Hand!?)
plus
Kraft (Energie - etwas bewegen und das bis ins hohe Alter!?).
Wow! Ein hoher Anspruch wie ich denke. Aber mal ehrlich, was kann sonst damit gemeint sein, wenn man von Führungskraft spricht? (Irgendeiner macht mal irgendwie was? Wohl kaum!)

Hoffentlich wissen alle die sich “Führungskraft” nennen, welche Kraft und Energie hinter diesem Wort steckt , was von Ihnen erwartet wird und was gemeint war mit “Du bist jetzt Chef!”

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10) Gute Führung

markus ahlfeld www.corpus2.comNun ja, neben der Fachkompetenz (die übrigens nicht nur Führungskräfte haben sollten) stehen bei mir Beweglichkeit im Handeln, Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen an oberster Stelle. Von Führungskräften werden oftmals schnelle Entscheidungen gefordert und ich habe in meiner Tätigkeit auf einer Reparatur- und Umbauwerft gelernt, flexibel und unbürokratisch zu handeln. Nicht zu unterschätzen ist auch die Sozialfähigkeit und das Teamverhalten einer Führungskraft. Was nützt es, wenn man eine Kapazität auf dem Fachgebiet ist, wenn man sein Team “menschlich” nicht erreichen kann. Ob ich all diese Eigenschaften besitze, vermag ich nicht zu behaupten, jedoch glaube ich in meinem Team ein gutes Klima mit motivierten Mitarbeitern zu haben.

Markus Ahlfeld, Lloyd Werft Bremerhaven GmbH

mein Profil bei XING

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