23) Unternehmenskultur ist …

Hier mein Ansatz das Thema Unternehmenskultur zu fassen. Ich versuche die Unternehmenskultur einmal aus systemhafter Sicht zu betrachten. Dies bedeutet für mich, dass die Unternehmenskultur nichts anderes ist als der einem geschlossen System (Vorraussetzung, die bestimmende Kernbesetzung bleibt stabil) zur Verfügung stehende Regelalgorithmus, mit dessen Hilfe das System(Unternehmen) äußere Einflussgrößen auszuregeln versucht. Ob diese Einflussgrößen als Störung oder notwendiger Input betrachtet werden, ist unter dieser Betrachtungsweise egal. Verändert sich das System ohne den Algorithmus anzupassen, habe ich somit einen für das Regelverhalten suboptimalen Offset. Der verwendete Regelalgorithmus Unternehmenskultur hat als Inputparameter die Ergebnisse von:
1. Ressourcen (Menschen, Finanzen, Technik)
2. Methoden /Prozesse
Ab hier stellt sich jetzt die Frage, unter welchen Gesichtspunkten möchte ich einen solchen Algorithmus betrachten: Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben in 23) Thomas Reck, Philotech, Unternehmenskultur ist ... | Keine Kommentare

22) Unternehmenskultur ist …

Für mich bedeutet dies einen in jeder Situation fairen Umgang miteinander. Man darf in alle Richtungen auch deutliche Worte finden, so lange diese sach- und ergebnisorientiert sind. Ein sehr wichtiger Bestandteil für mich ist auch “Verlässlichkeit”. Dies erwarte ich als Führungskraft von meinen Mitarbeitern, dies dürfen vor allem auch meine Mitarbeiter von mir erwarten und nach “oben” gilt das gleiche.

Martin Beck, Fiege Deutschland Stiftung & Co. KG

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01) Zukunftssicherung

Zukunftssicherung - was für ein merkwürdiger Begriff. Kann man die Zukunft eines Unternehmens überhaupt absichern? Ist es möglich für alle Herausforderungen gerüstet zu sein? Die letzten Monate wurden von Krisennachrichten dominiert. Die Börsen spielen verrückt, täglich lehren uns die Nachrichten die Verkettungen und Interdependenzen der globalen Wirtschaft.

Nun, langfristig ist es für die Unternehmen nicht damit getan, sich in den Disziplinen “Gesundschrumpfen” und “Sparen um jeden Preis” zu üben. Es ist an der Zeit Strategien zu überdenken und althergebrachte Geschäftsmodelle auf den Prüfstand zu stellen. Wie also wird ein Unternehmen zukunfts- und widerstandsfähig? Welche Kompetenzen benötigt eine Organisation Ihrer Meinung nach um Krisen und Veränderungen zu bewältigen, um auch künftig am Markt bestehen zu können? Ich freue mich über Ihre persönliche Definition, Anregungen und Gedanken zur Zukunftssicherung.

Beate Teschner, corpus 2

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21) Unternehmenskultur ist

Unternehmenskultur beinhaltet alle Faktoren, die regulativ und normativ die interne und externe Kommunikation beeinflussen. Neben harten Faktoren wie Begegnungsorte, -möglichkeiten und Kommunikationskanäle, umfasst dies auch weiche Faktoren, wie Ansprache, Ton und Leitlinien in der internen/externen Kommunikation. Sie definiert das soziale Gebilde im Sinne einer politischen Leitlinie. Allerdings wird diese Entscheidung selten bewusst gesteuert sondern entwickelt sich selbstständig in Abhängigkeit der sozialen Kompetenz und Sympathie der beteiligten Mitarbeiter. I.d.R. wird hier höchstens regulativ eingegriffen, wenn die Entwicklung gewisse negative Schwellenwerte überschreitet.

Sven Patzig

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20) Unternehmenskultur ist …

Für mich zeigt sich die Kultur eines Unternehmens in einer Vielzahl von Teilbereichen die oft mit Kommunikation zu verbinden sind. So geht es um den respektvollen Umgang mit Kunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Wettbewerbern aber auch z.B. Umweltressourcen. Unternehmenskultur bedeutet für mich langfristiges denken und handeln. Nicht alles was geht wird auch gemacht, nur weil es geht und nicht gegen Gesetze verstößt. Es geht darum sich so zu verhalten, als sei man selbst der Betroffene. Die entscheidende Aufgabe besteht darin einen Weg zwischen Gefühlsduselei und Neokapitalismus zu finden und diesen Weg den Mitarbeitern zu vermitteln. Deutlich zu machen, das die erkannten Werte durchaus im Einklang mit Cleverness, Marktverständnis, Ehrgeiz und einer Reihe von Tugenden wie z.B. Verlässlichkeit oder Ähnlichem stehen.

Volker Döbus

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