100 Gründe die Unternehmenskultur zu analysieren

Die Unternehmenskultur im Zusammenspiel mit Strategie, Change Management und Unternehmensführung:

  1. Ihr Unternehmen soll widerstandsfähiger und robuster werden
  2. Etablierte und neue Mitarbeitergruppen sollen gemeinsam arbeiten
  3. Sie registrieren die Symptome, können aber die Ursachen nicht ausmachen
  4. Eine neue Strategie zur Mitarbeitergewinnung und -bindung wird vorbereitet
  5. Veränderungen im Unternehmen stehen an
  6. Fusionen, Zukäufe oder Restrukturierungen sind erfolgt oder in Planung
  7. Sie suchen die Wurzel des Problems
  8. Sie wollen der Unzufriedenheit der Mitarbeiter auf den Grund gehen
  9. Konflikte häufen sich
  10. Sie möchten, dass sich die Unternehmenskultur verändert
  11. Eine Mitarbeiterbefragung ist erfolgt und nun gilt es die richtigen Maßnahmen abzuleiten
  12. Sie möchten wissen, was Sie tun sollen, damit sich etwas auch wie gewünscht verändert
  13. Erfolgshindernisse sollen identifiziert und beseitigt werden
  14. Sie wollen Ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit steigern
  15. Eine strategische Neuausrichtung soll durchgeführt werden
  16. Interne Konflikte sollen minimiert werden
  17. Ursachen für verdeckte Konflikte ergründen
  18. Interne Abläufe verbessern
  19. Die Geschwindigkeit im Unternehmen steigern
  20. Das Qualitätsbewusstsein fördern
  21. Die Flexibilität erhöhen
  22. Die Anzahl der Reklamationen senken
  23. Die Produktivität soll verbessert werden
  24. Die Attraktivität Ihres Unternehmens für die Mitarbeiter und Stakeholder steigern
  25. Sie möchten Ihr Arbeitgeberimage “glaubwürdig” verbesern (jenseits “vielversprechender” Stellenangebote)
  26. Ein konstruktiver Umgang mit Fehlern soll sich etablieren
  27. Das Betriebsklima ist verbesserungswürdig
  28. Die Kooperationsbereitschaft soll erhöht werden
  29. Sie wollen Reibungsverluste  minimieren
  30. Sie wollen das volle Potenzial im Unternehmen erschließen
  31. Tradierte Systeme müssen an die Erfordernisse angepasst werden
  32. Bestehende Notwendigkeit sich auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten
  33. Alte Paradigmen auf Vollständigkeit und Richtigkeit prüfen
  34. Abteilungen oder Teams sollen ihre Zusammenarbeit verbessern
  35. Eigenverantwortliches Handeln soll etabliert werden
  36. Die Kundenorientierung muss auf den Prüfstand
  37. Die Bürokratie nimmt überhand
  38. Die Transaktionskosten sind zu hoch
  39. Die Balanced Scorecard wird nicht angenommen
  40. Change Management Prozesse scheitern
  41. Die interne Kommunikation beschränkt sich auf Sach- und Fachthemen
  42. Transparente Kommunikation findet nicht statt
  43. Die Gerüchteküche brodelt
  44. Sie erhalten intern keine verbindlichen oder gar schriftlichen Zusagen
  45. Schuldzuweisungen sind an der Tagesordnung
  46. Informationen werden zurück gehalten
  47. Führungskräfte, die über Unternehmenskultur sprechen werden belächelt ;-)
  48. Getroffene Zielvereinbarungen wirken sich kontraproduktiv aus
  49. Doppelt ausgeführte  Arbeiten (Overhead) minimieren die Effizienz
  50. Die Komfortzone ist der Lieblingsplatz der Mitarbeiter
  51. Mobbing im Kollegenkreis oder vom Chef wird geduldet
  52. Dialogorientierung fehlt
  53. Innovationspotenzial liegt brach
  54. Ressourcen werden verschwendet
  55. Die Mitarbeiter können die Unternehmensstrategie nicht benennen
  56. Unternehmensleitbilder stimmen mit den gelebten Werten nicht überein
  57. Demotivierende Faktoren sollen identifiziert und eleminiert werden
  58. Sie verstehen nicht, warum Ihre Mitarbeiter so und nicht anders handeln
  59. Der Ausflug in den Hochseilgarten hat nichts gebracht
  60. Sie wollen einen vertrauensvolleren Umgang im Unternehmen erreichen
  61. Sie wollen einen vertrauensvolleren Umgang mit Zulieferern und Kooperationspartnern erreichen
  62. Die Führungsebene behakt sich
  63. Die Glaubwürdigkeit der Unternehmensführung wird in Frage gestellt
  64. Fortgesetztes Mißmanagement
  65. Sie müssen sparen und suchen Einsparpotenzial
  66. Ihr Ziel ist es Einsparungen durch Optimierungen zu erreichen
  67. Auf “gesagt” folgt nicht “getan”
  68. Der Anspruch besser werden zu wollen ist nicht ausgeprägt
  69. Viele Lowperformer belasten das Unternehmen
  70. Das Unternehmen soll profitabel und nachhaltig wachsen
  71. Veränderte externe Rahmenbedingungen
  72. Es besteht Lösungsbedarf
  73. Die genutzten Regelungs- und Steuerungsmechanismen erweisen sich als unzureichend
  74. Aus der erfolgten Betriebsklimaanalyse lassen sich keine konkreten Aktivitäten, wohl aber genereller Handlungsbedarf ableiten
  75. Bestehendes Ungleichgewicht zwischen Strategie, Struktur und Umsetzungen
  76. Steigerung der Profitabilität
  77. Interkulturelle Unterschiede müssen überbrückt werden
  78. Mangelnde Konfliktfähigkeit im Unternehmen
  79. Interne Risikofaktoren sollen ganzheitlich erfasst werden
  80. Kernkompetenzen können nicht klar definiert werden
  81. Die Mitarbeiter kennen die Unternehmensstrategie nicht
  82. Die Mitarbeiter glauben Strategie ist ein Geheimnis der Unternehmensführung
  83. Keine einheitliche Orientierung an Managementprinzipien
  84. Mangelnde Wertschätzung im Umgang miteinander
  85. Fehlende Anerkennung erbrachter Leistungen
  86. Negativentwicklung des Krankenstandes
  87. Das Unternehmensimage hat gelitten
  88. Den  Mitarbeitern ist ihr Beitrag zum Ganzen nicht klar
  89. Hohe Quote von Projektabbbrüchen
  90. Hohe Quote von verschleppten zeitintensiven Projekten
  91. Orientierung am Aufwand und nicht am Resultat
  92. Tendenzen zur Verzettelung auf allen Ebenen
  93. Einseitige Ausrichtung auf Fehler und Schwächen
  94. Mitdenken und konstruktive Kritik sind unerwünscht
  95. Die Ausklammerung von Tabuthemen gefährdet den Unternehmenserfolg
  96. Angst vor Web 2.0
  97. Führung wird als Heldentum verstanden
  98. Partnerschaftliche Führung wird mit einem Kollektiv verwechselt
  99. Die Auseinandersetzung mit dem Management von Wissen und Nichtwissen wird vernachlässigt
  100. Sie wollen auch zukünftig noch erfolgreich am Markt sein
Geschrieben in Zukunftssicherung

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