14. Oktober 2009
Geschrieben in Zukunftssicherung
100 Gründe die Unternehmenskultur zu analysieren
Die Unternehmenskultur im Zusammenspiel mit Strategie, Change Management und Unternehmensführung:
- Ihr Unternehmen soll widerstandsfähiger und robuster werden
- Etablierte und neue Mitarbeitergruppen sollen gemeinsam arbeiten
- Sie registrieren die Symptome, können aber die Ursachen nicht ausmachen
- Eine neue Strategie zur Mitarbeitergewinnung und -bindung wird vorbereitet
- Veränderungen im Unternehmen stehen an
- Fusionen, Zukäufe oder Restrukturierungen sind erfolgt oder in Planung
- Sie suchen die Wurzel des Problems
- Sie wollen der Unzufriedenheit der Mitarbeiter auf den Grund gehen
- Konflikte häufen sich
- Sie möchten, dass sich die Unternehmenskultur verändert
- Eine Mitarbeiterbefragung ist erfolgt und nun gilt es die richtigen Maßnahmen abzuleiten
- Sie möchten wissen, was Sie tun sollen, damit sich etwas auch wie gewünscht verändert
- Erfolgshindernisse sollen identifiziert und beseitigt werden
- Sie wollen Ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit steigern
- Eine strategische Neuausrichtung soll durchgeführt werden
- Interne Konflikte sollen minimiert werden
- Ursachen für verdeckte Konflikte ergründen
- Interne Abläufe verbessern
- Die Geschwindigkeit im Unternehmen steigern
- Das Qualitätsbewusstsein fördern
- Die Flexibilität erhöhen
- Die Anzahl der Reklamationen senken
- Die Produktivität soll verbessert werden
- Die Attraktivität Ihres Unternehmens für die Mitarbeiter und Stakeholder steigern
- Sie möchten Ihr Arbeitgeberimage “glaubwürdig” verbesern (jenseits “vielversprechender” Stellenangebote)
- Ein konstruktiver Umgang mit Fehlern soll sich etablieren
- Das Betriebsklima ist verbesserungswürdig
- Die Kooperationsbereitschaft soll erhöht werden
- Sie wollen Reibungsverluste minimieren
- Sie wollen das volle Potenzial im Unternehmen erschließen
- Tradierte Systeme müssen an die Erfordernisse angepasst werden
- Bestehende Notwendigkeit sich auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten
- Alte Paradigmen auf Vollständigkeit und Richtigkeit prüfen
- Abteilungen oder Teams sollen ihre Zusammenarbeit verbessern
- Eigenverantwortliches Handeln soll etabliert werden
- Die Kundenorientierung muss auf den Prüfstand
- Die Bürokratie nimmt überhand
- Die Transaktionskosten sind zu hoch
- Die Balanced Scorecard wird nicht angenommen
- Change Management Prozesse scheitern
- Die interne Kommunikation beschränkt sich auf Sach- und Fachthemen
- Transparente Kommunikation findet nicht statt
- Die Gerüchteküche brodelt
- Sie erhalten intern keine verbindlichen oder gar schriftlichen Zusagen
- Schuldzuweisungen sind an der Tagesordnung
- Informationen werden zurück gehalten
- Führungskräfte, die über Unternehmenskultur sprechen werden belächelt
- Getroffene Zielvereinbarungen wirken sich kontraproduktiv aus
- Doppelt ausgeführte Arbeiten (Overhead) minimieren die Effizienz
- Die Komfortzone ist der Lieblingsplatz der Mitarbeiter
- Mobbing im Kollegenkreis oder vom Chef wird geduldet
- Dialogorientierung fehlt
- Innovationspotenzial liegt brach
- Ressourcen werden verschwendet
- Die Mitarbeiter können die Unternehmensstrategie nicht benennen
- Unternehmensleitbilder stimmen mit den gelebten Werten nicht überein
- Demotivierende Faktoren sollen identifiziert und eleminiert werden
- Sie verstehen nicht, warum Ihre Mitarbeiter so und nicht anders handeln
- Der Ausflug in den Hochseilgarten hat nichts gebracht
- Sie wollen einen vertrauensvolleren Umgang im Unternehmen erreichen
- Sie wollen einen vertrauensvolleren Umgang mit Zulieferern und Kooperationspartnern erreichen
- Die Führungsebene behakt sich
- Die Glaubwürdigkeit der Unternehmensführung wird in Frage gestellt
- Fortgesetztes Mißmanagement
- Sie müssen sparen und suchen Einsparpotenzial
- Ihr Ziel ist es Einsparungen durch Optimierungen zu erreichen
- Auf “gesagt” folgt nicht “getan”
- Der Anspruch besser werden zu wollen ist nicht ausgeprägt
- Viele Lowperformer belasten das Unternehmen
- Das Unternehmen soll profitabel und nachhaltig wachsen
- Veränderte externe Rahmenbedingungen
- Es besteht Lösungsbedarf
- Die genutzten Regelungs- und Steuerungsmechanismen erweisen sich als unzureichend
- Aus der erfolgten Betriebsklimaanalyse lassen sich keine konkreten Aktivitäten, wohl aber genereller Handlungsbedarf ableiten
- Bestehendes Ungleichgewicht zwischen Strategie, Struktur und Umsetzungen
- Steigerung der Profitabilität
- Interkulturelle Unterschiede müssen überbrückt werden
- Mangelnde Konfliktfähigkeit im Unternehmen
- Interne Risikofaktoren sollen ganzheitlich erfasst werden
- Kernkompetenzen können nicht klar definiert werden
- Die Mitarbeiter kennen die Unternehmensstrategie nicht
- Die Mitarbeiter glauben Strategie ist ein Geheimnis der Unternehmensführung
- Keine einheitliche Orientierung an Managementprinzipien
- Mangelnde Wertschätzung im Umgang miteinander
- Fehlende Anerkennung erbrachter Leistungen
- Negativentwicklung des Krankenstandes
- Das Unternehmensimage hat gelitten
- Den Mitarbeitern ist ihr Beitrag zum Ganzen nicht klar
- Hohe Quote von Projektabbbrüchen
- Hohe Quote von verschleppten zeitintensiven Projekten
- Orientierung am Aufwand und nicht am Resultat
- Tendenzen zur Verzettelung auf allen Ebenen
- Einseitige Ausrichtung auf Fehler und Schwächen
- Mitdenken und konstruktive Kritik sind unerwünscht
- Die Ausklammerung von Tabuthemen gefährdet den Unternehmenserfolg
- Angst vor Web 2.0
- Führung wird als Heldentum verstanden
- Partnerschaftliche Führung wird mit einem Kollektiv verwechselt
- Die Auseinandersetzung mit dem Management von Wissen und Nichtwissen wird vernachlässigt
- Sie wollen auch zukünftig noch erfolgreich am Markt sein