
… die Krisenthematik ignorieren?
… aufkeimender Panik entgegenwirken?
… positive Zeichen setzen?
… mehr als nur den Investitionsplan auf den Prüfstand zu stellen?
Sich aktuell dem Thema Krise zu entziehen, ist fast unmöglich. (Die rechtzeitige autarke Einsiedelei in einer kanadischen Blockhütte, einhergehend mit einem umfassenden Medienboykott wäre wohl eine Option gewesen, aber nun ist es zu spät.) Bedrohliche Begriffe wie Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Weltwirtschaftskrise, Rezession, Kurzarbeit, Stellenabbau und Insolvenz lauern täglich in den Medien. Selbst Unternehmen, die nicht oder nur indirekt betroffen sind, bekommen die Auswirkungen der crossmedialen “Krisenkommunikation” zu spüren. Die Folgen sind nicht zuletzt Verunsicherung und Ängste in unterschiedlichster Ausprägung.
Da jammern ja bekanntlich nicht oder nur wenig hilft, bitten wir um konstruktive Ansätze, Mutmacher-Beiträge, Wachrüttler, Anregungen, Impulse, Humoriges sowie um Rat und Tat.
Schreiben Sie uns, wie Sie den Satz in der Überschrift ergänzen möchten. Posten Sie Angebote, weisen Sie auf hilfreiche Aktionen hin. Wir freuen uns auf Ihre Sicht der Dinge. Mailen Sie an blog@corpus2.com oder kommentieren Sie die vorhandenen Beiträge.
Beate Teschner
www.corpus2.com