13.08.09 Seminar in Hamburg “Unternehmenskultur & Kulturwandel”

Termin: Donnerstag, den 13.08.2009
Ort: Hamburg
Teilnehmeranzahl: 6 (4 Plätze sind aktuell noch frei)
Veranstalter: corpus 2, Farnstr. 43, 22335 Hamburg
Inklusive: Erfrischungsgetränke, Verköstigung, Seminar-Dokumentation
Seminargebühr: Pro Teilnehmer 750,- Euro zzgl. MwSt.
Bitte fordern Sie Ihren persönlich Einladungslink unter blog@corpus2.com an
Zusätzliche Information: Tel. 040-75368328
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Unternehmenskultur und einem betriebswirtschaftlich sinnvollem Kulturwandel ist ein Erfolgsfaktor für Unternehmen. Veränderungsprojekte und die strategische Unternehmensentwicklung erfordern eine Sensibilisierung für die bestehenden kulturellen Rahmenbedingungen, nicht zuletzt um den verschärften Markt- und Wettbewerbsbedingungen standzuhalten. Doch nur wer weiß, wie eine Kultur entsteht und wie sie wirkt, kann auch steuernd eingreifen und eine gezielte Veränderung der Kultur erreichen.
Das Seminar ist praxisorientiert und richtet sich an Führungskräfte die ein Gleichgewicht von Strategie, Struktur und Umsetzungen anstreben.
Seminar-Inhalte:
Definition, Entstehung und Auswirkungen der Unternehmenskultur
Die gezielte Kulturveränderung: Voraussetzungen, Erfolgsfaktoren, kritische Phasen
Fallstudien/Praxisbeispiele zur Kulturveränderung
Optional: Reflexionen eigener Veränderungsprojekte der Teilnehmer
32) Unternehmenskultur ist …
Meine Antwort - nachgedacht, aber nicht recherchiert - stellt eine nicht tief reflektierte spontane Äußerung dar. Also: Unter dem Begriff “Unternehmenskultur” verstehe ich eher eine Zusammenfassung der (eher) sozialen Werte, Ziele und Umgangsformen, die die Mitglieder einer Organisationsform sowohl untereinander, als auch in der Kommunikation mit Nicht-Organisationsmitgliedern pflegen. Hier sind also Adjektive wie “lösungsorientiert, höflich, zuvorkommend, innovationsfreudig…” zur Beschreibung geeignet. Zusammenfassend verstehe ich unter diesem Begriff als Gegenpol zur Sachebene die Ebene der Ethik, wie die Organisation selbst (als übergeordnete nicht-natürliche “Person”) ebenso wie Ihre (Einzel-)mitglieder Sozialkontakte sowohl intern wie extern handhabt bzw. welche Richtlinien für Verhaltensweisen der in sozialer Beziehung stehenden Subjekte (als Ziele) definiert sind.
H. Hofreiter, LAT GmbH
02) In Krisenzeiten gegensteuern, bedeutet…

… für mich, die Herausforderung anzunehmen, zeitgerecht aber inhaltlich nachhaltig zu Ergebnissen zu kommen, die die elementaren Bedürfnisse der Mehrheiten berücksichtigt und kurzfristige Effekthascherei zu vermeiden.
Die Ergebnisse und deren Auswirkungen, unabhängig wie positiv oder negativ sie ausfallen, sind zeitnah und transparent zu kommunizieren.
Claudia Briese
Phoenix Contact GmbH & Co. KG
01) In Krisenzeiten gegensteuern, bedeutet …

… die Krisenthematik ignorieren?
… aufkeimender Panik entgegenwirken?
… positive Zeichen setzen?
… mehr als nur den Investitionsplan auf den Prüfstand zu stellen?
Sich aktuell dem Thema Krise zu entziehen, ist fast unmöglich. (Die rechtzeitige autarke Einsiedelei in einer kanadischen Blockhütte, einhergehend mit einem umfassenden Medienboykott wäre wohl eine Option gewesen, aber nun ist es zu spät.) Bedrohliche Begriffe wie Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Weltwirtschaftskrise, Rezession, Kurzarbeit, Stellenabbau und Insolvenz lauern täglich in den Medien. Selbst Unternehmen, die nicht oder nur indirekt betroffen sind, bekommen die Auswirkungen der crossmedialen “Krisenkommunikation” zu spüren. Die Folgen sind nicht zuletzt Verunsicherung und Ängste in unterschiedlichster Ausprägung.
Da jammern ja bekanntlich nicht oder nur wenig hilft, bitten wir um konstruktive Ansätze, Mutmacher-Beiträge, Wachrüttler, Anregungen, Impulse, Humoriges sowie um Rat und Tat.
Schreiben Sie uns, wie Sie den Satz in der Überschrift ergänzen möchten. Posten Sie Angebote, weisen Sie auf hilfreiche Aktionen hin. Wir freuen uns auf Ihre Sicht der Dinge. Mailen Sie an blog@corpus2.com oder kommentieren Sie die vorhandenen Beiträge.
Beate Teschner