01) In Krisenzeiten gegensteuern, bedeutet …

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… die Krisenthematik  ignorieren?

… aufkeimender Panik entgegenwirken?

… positive Zeichen setzen?

… mehr als nur den Investitionsplan auf den Prüfstand zu stellen?

Sich aktuell dem Thema Krise zu entziehen, ist fast unmöglich. (Die rechtzeitige autarke Einsiedelei in einer kanadischen Blockhütte, einhergehend mit einem umfassenden Medienboykott  wäre wohl eine Option gewesen, aber nun ist es zu spät.) Bedrohliche Begriffe wie Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Weltwirtschaftskrise, Rezession, Kurzarbeit, Stellenabbau und Insolvenz lauern täglich in den Medien. Selbst Unternehmen, die nicht oder nur indirekt betroffen sind, bekommen die Auswirkungen der crossmedialen “Krisenkommunikation” zu spüren. Die Folgen sind nicht zuletzt Verunsicherung und Ängste in unterschiedlichster Ausprägung.

Da jammern ja bekanntlich nicht oder nur wenig hilft, bitten wir um konstruktive Ansätze, Mutmacher-Beiträge, Wachrüttler, Anregungen, Impulse, Humoriges sowie um Rat und Tat.

Schreiben Sie uns, wie Sie den Satz in der Überschrift ergänzen möchten. Posten Sie Angebote, weisen Sie auf hilfreiche Aktionen hin. Wir freuen uns auf Ihre Sicht der Dinge.  Mailen Sie an blog@corpus2.com oder kommentieren Sie die vorhandenen Beiträge.

Beate Teschner

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Managementkekse

Letzte Woche erst ging es durch die Presse: Bei internen Besprechungen stehen ab sofort keine Kekse mehr auf dem Tisch, die Spar- und Trainingsprogramme haben nun auch die Keksschatullen der deutschen Unternehmen erreicht.

Die Gründe hierfür sind vielfältig und durchaus nachvollziehbar. Jetzt zur Weihnachtszeit droht ohnehin Keksüberdruss sowie Übergewicht, welches ja bekanntlich Rückschlüsse auf die Disziplin zulässt und sich nicht mit etwaigen Marathonambitionen der Manager verträgt. Im Rahmen von innerbetrieblichen Gesundheitsförderungsprogrammen reift daher die Erkenntnis, in einem gesunden Körper steckt kein Keks sondern ein gesunder Geist - mit etwas Glück sogar gesunder Menschenverstand. Den ganzen Beitrag lesen »

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01) Gute Führung

Was macht eine gute Führungskraft aus?

Auch wenn gerne von Leadership, Entrepreneurship und Management gesprochen und geschrieben wird - die Begriffe Führung oder gar Führer gemieden werden, möchte ich eine Diskussion, über die Aufgaben und Fähigkeiten die eine Führungskraft haben sollte, anregen.

In den Unternehmen vollzieht sich ein Wandel im Denken über die Art und Weise wie ein modernes Unternehmen zu führen sei und natürlich entstehen Diskrepanzen zwischen Theorie und Praxis. Althergebrachtes trifft auf Neues. Mitarbeiter sollen nun eigenverantwortlich und proaktiv handeln, waren es aber bislang gewohnt an sie delegierte Aufgaben abzuarbeiten. Nicht jeder Mitarbeiter ist erfreut wenn die hierarchische Fremdbestimmung endet und der Weg zur Selbststeuerung eingeschlagen wird. Auf einmal soll sich das Team selbst führen und die Führungskraft ist damit beschäftigt Rückdelegationsversuche zu unterbinden, sich selbst zurückzunehmen und die Mitarbeiter zu coachen. Nicht nur, dass neue Verhaltensweisen vielfach in ungeeigneten Strukturen eingeübt werden, sondern auch die unterschiedlichen Erwartungshaltungen an Führungskräfte erschweren es, ein neues Verständnis von Führung tatsächlich auch zu leben.

Ich freue mich auf Ihre Sicht der Dinge und jede Menge Praxisbezug jenseits der Managementtheorien.

Beate Teschner, corpus 2

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01) Zukunftssicherung

Zukunftssicherung - was für ein merkwürdiger Begriff. Kann man die Zukunft eines Unternehmens überhaupt absichern? Ist es möglich für alle Herausforderungen gerüstet zu sein? Die letzten Monate wurden von Krisennachrichten dominiert. Die Börsen spielen verrückt, täglich lehren uns die Nachrichten die Verkettungen und Interdependenzen der globalen Wirtschaft.

Nun, langfristig ist es für die Unternehmen nicht damit getan, sich in den Disziplinen “Gesundschrumpfen” und “Sparen um jeden Preis” zu üben. Es ist an der Zeit Strategien zu überdenken und althergebrachte Geschäftsmodelle auf den Prüfstand zu stellen. Wie also wird ein Unternehmen zukunfts- und widerstandsfähig? Welche Kompetenzen benötigt eine Organisation Ihrer Meinung nach um Krisen und Veränderungen zu bewältigen, um auch künftig am Markt bestehen zu können? Ich freue mich über Ihre persönliche Definition, Anregungen und Gedanken zur Zukunftssicherung.

Beate Teschner, corpus 2

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01) Unternehmenskultur ist …

In dieser Kategorie “Unternehmenskultur ist…” werden Definitionen und Gedanken zur Unternehmenskultur veröffentlicht. Diese Umfrage habe ich 2007 unter Führungskräften gestartet und werde Sie nun im Blog fortführen. Dazu veranlasst hat mich die Feststellung, dass die jeweiligen
persönlichen inneren Bilder von „Unternehmenskultur“ sehr differenziert ausfallen. Die Wahrscheinlichkeit ohne vorherige Begriffsklärung über „Unternehmenskultur“ zu sprechen und auch nur annähernd das Gleiche zu meinen scheint mir verschwindend gering, zumal der Begriff “Kultur” geradezu inflationär für alles und jedes herhalten muß.

Möchten Sie Ihre eigene Definition hier ebenfalls veröffentlichen? Dann mailen Sie an blog@corpus2.com oder kommentieren Sie die vorhandenen Beiträge.

Ich mach dann mal den Anfang:

Unternehmenskultur ist… Den ganzen Beitrag lesen »

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